Service für Privatkunden

Unsere Kunden:
Erika P. 


Erika P. ist 38 Jahre alt. Sie sorgt sich, weil die Renten immer geringer werden. Einzige Chance: Selbst etwas dafür tun. 

Dies ist wohl die Herausforderung schlechthin für uns alle: die sinkenden Renten. Dies liegt weder am Euro, noch an der Regierung oder dem wirtschaftlichen Umfeld, sondern ganz allein an der Tatsache, dass immer weniger Arbeitnehmer, immer mehr Rentner gegenüberstehen. 1962 haben noch 7,6 Beitragszahler 1 Rentner mitversorgt, heute sind es 2,6 und im Jahr 2020 sind es nur noch 2.

Man muss kein Prophet sein, um festzustellen, dass bei den Rentenhöhen noch nicht das letzte Wort gesprochen ist und wir mittelfristig mit weiteren Einschnitten rechnen müssen. So, wie es war, wird es nie mehr sein - und so, wie es ist, wird es nicht bleiben. Dabei wird die eigene Altersvorsorge künftig eine große Rolle spielen. Wir versuchen immer schon in unseren Beratungsgesprächen den Schwerpunkt auf die Altersvorsorge zu legen. Oft haben wir diese Dinge gehört: ich bin noch zu jung dazu, ich bin zu beschäftigt dazu, ich bin schon zu alt dazu.

Zu jung - zu beschäftig - zu alt - zu spät! Die private Vorsorge geht uns jetzt alle an. Ohne Ausnahme.
Eine Vorsorgelücke war immer schon da - vor Riester und mit Riester. Nur Herr Riester hat etwas geschafft, was wir Banker nie geschafft haben: er hat das Thema, wenigstens für viele von Ihnen, ins Bewusstsein gerufen und die Einsicht gebracht, dass Sie etwas tun müssen.
Deshalb sollte jeder in der nächsten Zeit seiner persönlichen Altersvorsorge eine größere Bedeutung beimessen.

Diesen Tipp geben wir Ihnen heute:

Sie müssen sich eigentlich nur folgende Frage stellen: Angenommen, Sie wären morgen Rentner. Wie viel Geld würden Sie monatlich benötigen, um Ihre Lebensqualität zu sichern?

Wie groß die Lücke sein wird, hängt vom derzeitigen Alter, dem Gehalt und der Anzahl der Berufsjahre ab. Bereits heute erhält ein Rentner höchstens 45 Prozent seines letzten Bruttogehalts. Die ideale Altersvorsorge sollte allerdings zwei Drittel des letzten Bruttoeinkommens betragen. Für viele endet eine solche Rentenberechnung mit einer bösen Überraschung. Auch ich selbst war überrascht, wie niedrig die staatliche Rente ausfällt. Vor allem, wenn ich bedenke, dass ich mindestens 40 Jahre meine Beiträge in die Rentenkasse zahlen werde. Doch es gibt auch gute Nachrichten. Die meisten meiner Kunden haben noch ausreichend Zeit und können an ihrer Altersvorsorge noch einiges zum Guten ändern.

Bei der Höhe Ihrer staatlichen Rente können wir Ihnen leider nicht helfen, aber beim Ausgleich dieser Versorgungslücke! Daher raten wir Ihnen, sich möglichst früh - am besten sofort- mit Ihrer Rentensituation zu befassen und je nach Bedarf rechtzeitig zu reagieren und die Versorgungslücke, die durch das fallende Niveau der gesetzlichen Rentenversicherung immer größer wird, zu schließen.

Hierbei unterstützt Sie seit 2002 der Staat, er belohnt die Eigeninitiative für die Altersvorsorge mit Zulagen oder steuerlichen Vergünstigungen. Weiterhin können Sie von der bisher bewährten staatlichen Förderung von Vermögens- und Wohneigentum profitieren. Wie schon vorhin erwähnt, der Staat verschenkt mittlerweile schon vier verschiedene Prämien und versucht dadurch allen Bundesbürgern beim Aufbau von Vermögen unter die Arme zu greifen. Auch wenn es nicht langt, um die Lücke komplett zu füllen, sollte sich niemand dieses Geschenk vom Staat entgehen lassen!

Die Rentenreform ist sicherlich eine Herausforderung für Sie. Mit uns werden Sie sie meistern.

Die beste Altersvorsorge hat übrigens immer noch 4 Wände und ein Dach. Ein schuldenfreies Eigenheim im Alter entlastet das Haushaltsbudget deutlich. Jeden Euro, die Sie nicht für Ihre Miete ausgeben müssen, kann direkt in den Lebensunterhalt fließen und wirkt daher wie eine zweite Rente.

Und, wissen Sie schon wie hoch Ihre Rente ist? Wir sagen es Ihnen gerne und zeigen Ihnen auch, wie Sie Ihre Rentenlücke schließen können.

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